Freitag, Oktober 11, 2019

WENN DIE WELT UNS ZU GROSS IST UND MAN NICHTS MEHR VERSTEHT – Copyright bei www.klausens.com

WENN DIE WELT UNS ZU GROSS IST
UND MAN NICHTS MEHR VERSTEHT

Weil Kahili Bo seine Truppen in Al Mad sammelt
Südlich vom Berg tan Schriet am Hang des Obalkam
Weiß Jing Si um Glass-Him-Shan beim Jirar-Berg
Von dem Umsturz in der Prärie von Gol Madartz
Holt Ennix Sais ihre Tochter Wilsa in Gurrt ab
Schlagen sich Flüchtlinge nach Great Whiting
Durch den Fluss Gin Shan Gin zogen erst dahin
Die Trecks in die Wüste Le Fleuer Seuts jenseits
Davon springen welche in Cabal Et über den Zaun
Während Panzer das Dorf Igibbab durchqueren
Suchen verzweifelte Menschen in Xul-Xaz Dörrobst
Auf erklärt uns Widerz Zhul den Umsturz im Uhlang
Wiewohl die Glab-Mannen von Scheich Holzghut
Nichts wissen von dem Hoch-Schrecken in Hörsö
Tanzen wir vom 2. Sudan auf der Insel Panamalkan in
Den Graus des nächsten Erdebens von Schul Wal Sied
Solange der Vulkan Pichametexxel-Pete bei Aga eruptiert
Streicht Khan Wazli-Wid-Marn die Militärhilfe an Waslam
Kommen die Gusang-Frauen über die Höhen von Zattal
Gekrochen Singen die Monglewhyten ihre tristen Zual-Lieder
In Zei-Zing holen wir Europäer die letzte Ölung aus Schrab Saint Glor Ial






Klau|s|ens ist als Dichtschreibkunstmaleurpoetenrebell Weltling und Hinterweltling in einer Person

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Samstag, September 19, 2015

LAUFLUNGEN UND FLÜCHTLINGSDÄRME – Gedicht derer, die da fliehen müssen – Copyright bei www.klausens.com

LAUFLUNGEN UND FLÜCHTLINGSDÄRME
-- Gedicht derer, die da fliehen müssen --

An Grenzzäunen erwarten wir stachelnd stets nur das Schlimmste
Unsere Beine stechen dünnhäutig durchs Gemüt vom Gebrüll
In den Toren der Züge hängen klapprige Geier der Glückarmseligkeit

Keine Ankunft ist nichts dort dessen wir sicher jemals wären
Da nicht die bösesten Hetzparolen mit denen wir eingekleidet
Wollen wir nur weg (Schüsse Schläge) wohin wir auch gelangten

Brodelten Küchen von Gerüchten (Rufen Schreien) zu vielen arg gemeinen
Ansagen beschallen das Land die Länder deren Durchquerung
Etwas für Unmenschen ist alles an Hoffnung wilder Staub und Hass

Quält uns doch nicht so Götter von Menschen wie befleckt ihr alle
Seit Ewigkeiten nur noch Verdammnis herrscht in den Wäldern des
Globalen sind nur wenige Gestalten echte Bittnehmgeber des sich Stellens







http://www.klausens.com/klausens-und-sahra-wagenknecht.htm

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